Santa Pola – ein Paradies für Soulsurfer vor der Schliessung?

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Stephie ist gestern wieder nach Deutschland geflogen, da der Job ruft und somit bleibt der zweite Stuhl jetzt wohl erstmal eine zeitlang leer und ich ziehe wieder alleine weiter.

Tja, der schöne Sonnenaufgang gestern morgen hat unseren Abschied auch nicht grade einfacher gemacht 😉

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Nun ja, aber bevor es weiter geht sitze ich jetzt hier und möchte erstmal mal meine Eindrücke und Gedanken der letzten Tage festhalten. Leider sind es diesmal nicht nur positive! Eigentlich war etwas anderes geplant, ein ausführlicher Bericht über Santa Pola, aber dies hier scheint mir wichtiger 😉

Ob  Wohnmobilreisende oder Gleitschirmflieger, einige von euch kann ich einfach nicht verstehen! Ihr haltet euch für Idealisten, Individualisten, Abenteurer, ihr behauptet ständig das ihr die Freiheit und die Natur liebt, ja ihr gebt sogar viel Geld dafür aus um dieses Gefühl von Freiheit zu geniessen!

Warum nur seid ihr solche Egoisten?

NEIN, nicht alle! Im Gegenteil, es ist nur eine Minderheit die langfristig allen anderen vieles kaputt macht! Warum nur ist es euch egal ob es durch euer persönliches Verhalten in den schönsten Flecken Europas Ärger mit den Anwohner gibt? Haltet ihr euch dadurch etwa für maga cool?

Auf der eine Seite sucht ihr ruhige Stellplätze oder nicht so überlaufende Fluggebiete. Auf der anderen Seite aber ist es euch allem Anschein nach scheiss egal was es nach eurer Abreise für Ärger gibt!

Sorry, das ist wahrlich kein sozial verträgliches Verhalten! Das ist Egoismus pur!

Aber ich fange mal mit den Wohnmobilreisenden an,

Santa Pola ist einer der schönen Stellplätze direkt am Meer, der bis heute, 2017 noch von uns genutzt werden kann. Und dies kostenlos!

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Das dies nicht selbstverständlich ist wissen all diejenigen, die wie ich, schon seit vielen Jahren Spanien mit dem Wohnmobil bereisen. Die meisten schönen Stellplätze, die früher an der gesamte Küste von uns kostenlos genutzt werden konnten, sind mittlerweile geschlossen.

Und campen ist hier in Santa Pola eh verboten, es wird nur noch geduldet!

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Leute, bitte seid doch so vernünftig, seid rücksichtsvoll, das dieses kleine Paradies hier nun nicht auch noch geschlossen wird!

 

Denn dies steht kurz bevor, wie mir ein spanischer Gleitschirmflieger, der hier bei der Polizei arbeitet, am Wochenende erzählt hat. Warum? Weil einige wohl eine schlechte Kinderstube hatten 😉

Die Gemeinde hat extra grosse Müllcontainer aufgestellt, es gibt also wirklich absolut keinen Grund seinen Müll einfach liegen zu lassen! Und in den Müll gehört Abfall und keine Plastiktüten mit Fäkalien!

Um Fäkalien und Grauwasser zu entsorgen ist nur 7 km von hier die Camper Area Santa Pola! Einfach bei google maps genau so eingeben! Dort kann man mega bequem für nur 4 €  Entsorgen und Frischwasser auffüllen!

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Auf dem Weg dort hin kommt man sogar am Einkaufszentrum vorbei und kann gleich seinen Wocheneinkauf hinter sich bringen. So what? Sind euch die 4€ zu viel oder der Aufwand?

Und an die ganz Schlauen, bzw diejenigen die sich für besonders clever halten:

wenn ihr glaubt es bekommt niemand mit wenn ihr Nachts oder in den frühen Morgenstunden euer Grau-, euer Abwasser ablasst…. doch, es stinkt fürchterlich! Ja, selbst bei ablandigem Wind!

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Und glaubt ihr wirklich es bekommt schon keiner mit wenn ihr eure Toiletten ins Meer, ins Gebüsch oder sogar in Müllcontainer entsorgt? Ja, solche gibt es auch! Hier in Santa Pola haben die Anwohner am Hügel schon lange ein Auge auf uns geworfen und sie bekommen das wohl öfters mit.

Das sie dann die Polizei verständigen um den Platz mal wieder zu räumen ist ja wohl verständlich! Denn sie haben 100.000ende an Euro für ihre Häuser in der Sonne und am Meer ausgegeben und es ist einfach widerlich für sie und macht sie zornig, wenn sie sehen wie respektlos einige von uns diesen schönen Strandabschnitt behandelt.

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Sorry für die klaren Worte, aber wenn wir nicht alle unser möglichstes dafür tun Stellplätze im allgemeinen, respektvoll und dankbar zu behandeln, dann können die meisten von uns in Zukunft nur noch auf überfüllten Campingplätzen stehen. Denn das Wohnmobile grade im Trend sind ist ja wohl für jeden ersichtlich.

Eine schlechte Kinderstube kann man da sicherlich auch nicht mehr als Entschuldigung akzeptieren, denn schliesslich sind wir alle über 18 und geimpft! 😉

Santa Pola ist wirklich immer einen Stop wert, das Wasser hat bis November noch sehr angenehme Temperaturen, man steht hier wirklich sehr schön und ruhig und selbst die Polizei kommt mehrmals täglich und auch Nachts vorbei um zu schauen ob alles ok ist!

 

Grade die erfahrenen „Freisteher“ unter uns haben ja immer mindestens eine Toilettenkassette zum wechseln dabei, so das man hier locker mal eine Woche frei stehen kann um die Seele einwenig baumeln zu lassen.

Also genießt es, so lange wir es noch können!

FullSizeRender 65„Freiheit bedeutet nicht das man machen kann was man will, es bedeutet lediglich, das man nicht tun muss was man nicht will!“

 

Und für die Gleitschirmflieger unter euch,

das Fluggebiet in Santa Pola ist traumhaft schön wenn man auf entspanntes Fliegen am Meer steht 😉

 

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Aber das wichtigste um entspannt zu fliegen ist nun mal auch hier das sichere starten. Ja, am Meer, beim dynamischen fliegen um so wichtiger wie in den Alpen, denn da kommt man ja immer irgendwie raus 😉

Was ich am letzten Wochenende hier wieder gesehen habe hat mich wirklich schockiert!

Wir hatten Wind um die 25-30 km/h und konnten darum unsere Tandemschirme nur mit Hilfe von Kollegen und der Kobra-Technik sicher in die Luft bekommen. Beim Toplanden haben wir uns gegenseitig geholfen und direkt die Bremsen des landenden Piloten übernommen um den Schirm sofort und zügig zu stallen. Es war also wirklich heftiger Wind!

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Klar ging’s draussen schön hoch und natürlich war es durch den blauen Himmel auch fantastisch hier an der Küste lang zu fliegen.

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Aber ja, auch hier hat man um die Mittagszeit öfters heftige thermische Ablösungen. Warum bitte versuchen dann Piloten zu starten, die weder rückwärts aufziehen können noch ohne einen anderen Piloten um Hilfestellung zu bitten?

Nein, nicht die erfahrenen, denn die wissen schon warum sie Hilfe in Anspruch nehmen!

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Es waren grundsätzlich nur die unerfahrenen die ständig aufs neue versucht haben alleine in die Luft zu kommen! Naja, das Resultat waren zig blutige Knie, Schürfwunden und blutige Nasen!

Spätestens dann muss man doch eigentlich vernünftig werden und einsehen das man es besser sein lässt! Aber nein, einige Piloten haben es von Mittags bis ca 4 Uhr ständig wieder neu probiert, und trotz Hilfe hat es sie jedesmal entweder ausgehebelt oder über die Felsen gezogen. Schirme gingen kaputt, Gurtzeuge, Overalls,  sorry, aber ich versteh es wirklich nicht. Naja, Durchhaltevermögen hatten sie jedenfalls 😀

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Unten am Strand ist der offizielle Landeplatz, dort wo auch die Wohnmobile stehen, also direkt am Meer. Dort ist es ideal um das rückwärts aufziehen zu üben und auch die Spanier trainieren ständig dort. Eigentlich sollte man dies aber schon zu Hause recht gut drauf haben, bevor man an’s Meer fährt, denn um seinen Schirm bei heftigem Wind sicher in die Luft zu bekommen reicht es nicht das man es theoretisch verstanden hat.

Sauber starten und Top landen ist jedenfalls das A und O hier in Santa Pola! Wer das sicher drauf hat wird hier garantiert schöne, sehr entspannte Flüge geniessen können!

 

Man muss sich einfach eine Technik angewöhnen, ja, erstmal nur eine und die solange trainieren bis sie in Fleisch und Blut übergeht. Psychomotorik nennt man das! Denn je stärker der Wind um so schneller muss man auf den Schirm reagieren, und zwar intuitiv. Denn wenn man jetzt erst noch überlegen muss, dann tut’s echt weh, wie wir alle am Wochenende sehen konnten.

Wichtig ist natürlich auch, wie lege ich mir den Schirm hin! Denn grade bei solchem Wind ist es sehr wichtig, das man immer die Ohren nochmals frei legt um sicher zu sein keinen Leinenüberwurf zu haben. Nur dann kann man sicher und entspannt aus einer Rosette starten! Das geht für mich jedenfalls immer am einfachsten!

 

Hey, ich bin selbst kein Crack bezüglich Schirmhandling und musste es mir selbst mühevoll aneignen. Und wenn ich das konnte, dann könnt ihr es ja wohl auch 😉

Ein weiteres Phänomen das ich immer wieder sehe und natürlich auch am Wochenende sehen konnte ist, das einige Piloten es anscheinend gar nicht registrieren wenn der Wind auf einmal zunimmt und sie dann, nach ihrem Empfinden plötzlich, völlig überrascht, hoch oben in der Luft stehen. Naja, und dann geht’s auch schon mal recht zügig rückwärts. Mit einem niedrig klassifizierten Schirm kann’s jetzt echt eng werden, beschleunigt gegen den Wind. Denn dann geht’s oft mehr runter als nach vorne. Manchmal ist es sogar besser dann in den Wind zu drehen und sich weit hinten im Gelände eine Landemöglichkeit zu suchen.  Angst oder Panik hätte jetzt sicherlich fatale Folgen!

Also besser zu früh, als zu spät wieder oben Einlanden 😉


Das fliegen am Meer sieht halt meist einfach und ruhig aus, aber es hat auch viele Tücken, die man erst mit der Zeit lernt.

Darum kann ich nur immer wieder empfehlen, macht eure erste Erfahrungen mit einer guten Flugschule. Investiert lieber ein paar Euro in Weiterbildung und betreute Flugreisen, als immer wieder nur in das neueste Material.

 

Glaubt mir, mit einem älteren Schirm fliegt ihr hier keinen deut schlechter, denn das Material ist hier mit das unwichtigste beim fliegen, wenn’s darum geht sich weiter zu entwickeln und zu lernen 😉

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Um euch die Wichtigkeit noch etwas zu verdeutlichen, ich fliege jetzt über 20 Jahre und bin wirklich recht viel geflogen und fliege immer noch sehr viel. Allerdings kaum in den Bergen, sondern immer nur im Flachland oder am Meer. Wenn ich in den Alpen zum fliegen gehen, dann nur mit wirklich guten Kollegen, die ich kenne, die mich kennen und denen ich vertraue. Ansonsten nur mit einem guten, vertrauensvollen Guide.

Ich würde niemals auf den Gedanken kommen, zB. alleine in den Dolomiten oder im Berner Oberland oder den Pyrenäen zu fliegen, in Gebieten, in denen ich mich nicht auskenne. Denn lokale Kenntnisse und Erfahrungen lassen sich definitiv durch nichts ersetzen!

Und der grösste aller Fehler ist und bleibt, ob beim tauchen oder fliegen, wenn man glaubt man könnte Unkenntnis oder Unvermögen mit Material kompensieren. Sorry, das hat noch nie funktioniert!

Wer auf einer 100€ Gitarre nicht sauber spielen kann, der kann das auf einer Ovation für 2000€ auch nicht! 😉

Jetzt noch das aktuell wichtigste für Santa Pola: Bitte haltet euch an die Vorgaben! 

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Denn auch das Fluggebiet in Sant Pola stand schon mehrmals kurz vor der Schliessung, und zwar auch wegen der Immobilienbesitzer!

Eine Mauer über den Startplatz war schon genehmigt und es wurde auch schon mit dem Bau begonnen. Dank Nick Pollet und den lokalen Piloten konnte es nun wohl zum letzten mal verhindert werden, allerdings nur mit einem strengen Kompromiss:

Nach dem Start darf nicht mehr, auf gar keinen Fall, entlang oder über die sich auf der linken Seite, also Richtung Norden befindenden Häuser geflogen werden. Sollten die Anwohner sich weiterhin von Gleitschirmfliegern gestört fühlen wird der Startplatz wohl endgültig geschlossen werden.

Einer von ihnen ist sogar schon so ärgerlich, das er jeden Schirm fotografiert, der auch nur in der Nähe dieser Anlage fliegt. Also bitte halten einen möglichst grossen Abstand, denn sonst war’s das auch mit dem fliegen in Santa Pola!

Also, ihr Lieben, noch ist Santa Pola ein aussergewöhnlich schöner Spot um mit dem Wohnmobil am Strand einwenig zu entspannen und bei Ostwind einwenig am Meer zu fliegen.

Ja es ist sogar ein wahres Paradies für Soulsurfer!

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Bitte, bitte passt gut drauf auf!

Am besten wendet ihr euch direkt bei eurer Anreise oder bereits im Vorfeld an Nick Pollet von doyouwanna.net

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Nick ist seit über 20 Jahren hier als Guide tätig, arbeitet sehr professionell, ist sehr freundlich und hilfsbereit, spricht sechs Sprachen fliessend, und bietet euch für nur um 20€ pro Tag alles was ihr für einen entspannten Flugurlaub benötigt.

Denn hier an der Costa Blanca gibt es noch einige sehr gute Fluggebiete, auch für die Cloud Base Junkies unter euch 😉 Und bei Südwind ist der Toix bei Calpe, direkt am/im Meer, natürlich ein absolutes Highlight. Alle notwendigen Infos hierzu findet ihr selbstverständlich auch auf doyouwanna.net

Basisinfos findet ihr wie immer in der Paragliding App

Als Wetter App kann ich für hier Windfinder oder Windyty empfehlen

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Tja, ihr Lieben, so kann es gehen, wenn man mit Emotionen bei der Sache ist 😉

Denn wie schon erwähnt, war mein eigentlicher Plan euch Santa Pola sehr ausführlich zu beschreiben, so wie ich es kenne und liebe, mit allen Informationen die ihr braucht! Denn es ist wirklich ein aussergewöhnlich schöner Platz. Aber wie ihr gesehen habt, haben mich die Erfahrungen der letzten zwei Wochen dazu bewogen erstmal auf mein Vorhaben zu verzichten und ich versteht nun sicherlich warum.

Denn nur eine Handvoll rücksichtloser kann ausreichen dieses kleine Paradies für immer für uns alle zu schliessen!

Das ich hierdurch nun Sympathien verliere ist mir bewusst! Es ist mir nicht egal, aber bewusst!

Wenn dadurch allerdings solche Stellplätze wie Sant Pola erhalten bleiben, da wir alle rücksichtsvoller und respektvoller mit ihnen umgehen, dann war es mir das Wert!

Und wenn ich den einen oder anderen Piloten dazu bewegen konnte, sich zukünftig mehr mit Schirmhandling zu beschäftigen, damit er nicht nur einfacher, sondern vor allem sicherer in die Luft kommt, eine betreute Reise bzw. einen Guide in Anspruch zu nehmen, dann hat es sich alle mal gelohnt!

By the way, wenn es dir peinlich ist vor anderen auf einer Wiese mit dem Schirm zu trainieren, wie wirst du dir dann erst vorkommen wenn dich dein Schirm über den Startplatz schleift und 40 Piloten schauen dabei zu? 😉

Vor allem, was werden wohl die hübschen spanischen Mädels über dich denken 😀 

 

Hey, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und jeder heutzutage gute Starter hat garantiert viele Stunden auf einer Wiese mit seinem Schirm trainiert! So go 4 it! 😉

In diesem Sinne

Göldi on Tour

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Wer von euch übrigens gerne immer up to date sein möchte, wo ich grad stehe oder fliege, was ich grade so erleben, kann mich gerne seiner Facebookliste zufügen. Du findest mich dort ebenfalls unter GoeldiOnTour.

Nur zimperlich darfst du nicht sein, ich schreib dort immer Klartext, mache auch schon mal nen dummen Spruch, ich stehe zu meinen Schwächen, bin auch schon mal Weichei und ich mag absolut keine Extremisten, weder politische noch religiöse. Damit solltest du dann schon klarkommen 😉

10 Kommentare zu “Santa Pola – ein Paradies für Soulsurfer vor der Schliessung?

  1. Gut wenn du das so schreibst, sonst machen manche unsere schöne Welt noch mehr zu Schrott und Danke für viele schöne Fotos.
    Hoffentlich dauert deine Reise alleine nicht all zu lange und Steffi kommt wieder nach Spanien. Mach weiter so.

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  2. Leider musste ich wegen der Verschmutzung auch feststellen, dass es auch Einheimische, sprich Spanier waren die ihren Müll nicht entsorgt haben bzw. auch noch aus dem fahrzeugfenster geworfen haben

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  3. ja, ist immer wieder blöd, wenn die Freiheitssuchenden verbrannte Erde hinterlassen. Das schlechte Benehmen von WoMo Fahrern wird wohl in Zukunft zu immer mehr Einschränkungen führen. Danke für die klaren Worte….

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  4. Ich sage da nichts dazu und mache mir weiter meine Gedanken über die internationalen Dreckschweine. Selbst auf CP bringen manche ihre feuchten Tücher nicht ins richtige Loch! Komisch, ich treffe selten Leute aus dem Ostblock, wenn die fahren ist jedenfalls der Platz sauber…. Ich Kotze bei dem Thema insbesondere über die gelangweilten Hundegassigeher, die plötzlich Augenkrebs haben und nicht sehen, dass ihr Hund scheidet! Schämt Euch, von mir aus international!

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  5. Sehr gut geschrieben wohne in Narbonne und bei uns gibt es auch noch einen Stellplatz wo man freihsteht direkt am Meer bin jeden Tag mit den Hunden dort am spatzieren aber auch da gibt es leider Leute die alles Ligen lassen bei uns in Frankreich 🇫🇷 steht an jeder Ecke ein Abfall Eimer die gefüllt werden dürfen und zwar gratis bitte benutzen ihr müsst nicht einmal trennen dürft alles reinschmeisen Danke

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  6. Gut formuliert…Und danke für den Tipp.
    Kann die Anwohner gut verstehen, hier in Genua (Italien) stinkt es am Hafen furchtbar nach Urin.
    Hatte mich sehr auf das erste x Italien als Neuling gefreut….Und dann DAS !

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  7. Vielen Dank für den Bericht und das Video.
    Ich verstehe allerdings nicht warum alle ganz oben starten (wollen) wo es ziemlich flach ist und die Düse geht!
    Bei Starkwind lege ich generell weiter unten aus, so kann ich dem Schirm beim Aufziehen entgegenlaufen und habe auch weniger Wind.
    Ist es in dem Gebiet nicht möglich paar Höhenmeter weiter unten den Schirm auslegen?

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  8. Pingback: Andalusien mit Wohnmobil und Gleitschirm, geniessen und entspannen! | Göldi On Tour

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