Allein unterwegs – mal was persönliches

Warum bist du so viel unterwegs? Wovon lebst du? Wie finanzierst du das?

Fragen über Fragen die mir immer wieder gestellt werden. 

Es ist wie es ist, nachdem ich ein paar Wochen in gemauerten Räumen verbracht habe, muss ich einfach wieder raus, auf die Strasse. Und dazu braucht man einfach nicht viel Geld, solange man in sich selbst zufrieden ist, nur seine Grundbedürfnisse befriedigt und auf Luxus gut verzichten kann. 

Das geht jetzt schon mein ganzes Leben so. Nach ein paar Wochen bekomme ich einfach Fernweh, bin ich dann aber irgendwo auf unserem schönen blauen Planeten unterwegs, bekomme ich nach ein paar Monaten wieder Heimweh. 

Es ist wohl die Freiheit, die Neugier, die Lust auf neues, auf Abenteuer die mich immer wieder treibt! Auf der anderen Seite brauche ich aber wohl die Geborgenheit bei Familie und Freunden. 

Aber ich fange mal von vorne an

Dieses Foto ist von meinem ersten langen Solo-Trip. Damals, mit 23, bin ich per Anhalter bis nach Agadir/Marokko getrampt und war ein Jahr lang nur mit einem Rucksack unterwegs. Das war eine Zeit die mich, durch positive sowie negative Erfahrungen, für mein weiteres Leben sehr geprägt hat! 

Altea 1983

Altea 1982

Später hatte ich dann zum Glück immer einen Job der mir das reisen ermöglichte und so auch die finanzielle Absicherung garantierte.

Du hast ein Leben – immer nur im Urlaub  

Hauptsache es wird nach dem tauchen ein weisser Bademantel gereicht!

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Hierdurch war ich dann seit meinem 26. Lebensjahr beruflich über 30 Jahre lang ständig, nur mit einem Koffer, zwischen Spanien, den Malediven, dem Oman, Ägypten, Australien, Deutschland und der Schweiz unterwegs und hatte natürlich auch dort meine Freunde und soziale Kontakte. 

 

 

Und da ich seit meinem 20 Lebensjahr, also mittlerweile 40 Jahre, auch immer irgendeinen mobilen Schlafplatz besitze konnte ich diese „Reisekrankheit“, diese Neugier, oder Abenteuerlust, bisher jedenfalls auch in meiner Freizeit recht gut handeln. Denn Hotels kamen in meiner Freizeit für mich aufgrund meines Jobs verständlicherweise nicht in Frage.   

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Costa Brava 1986

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Benidorm 1987

Wie ihr seht, schon damals hatte ich immer ein Moped dabei 😉 

 

Und heute, mit mittlerweile 60?

Die Akkus sind immer geladen, und die richtigen Klamotten habe ich dann hoffentlich auch eingepackt. So wie ich mich kenne, natürlich wieder mal zu viele 😉  

Aber…..

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Mittlerweile beschleicht mich jedes mal vor der Abfahrt ein merkwürdiges Gefühl, bei dem Gedanken wieder mal alleine, ohne Stephie auf  Tour zu gehen. Zwei Jahre waren wir jetzt gemeinsam unterwegs und hatten eine gute Zeit zusammen.  Aber wie’s so ist im Leben, sie hat ihren neuen Wunsch-Job bekommen und damit müssen wir uns nun arrangieren. Und für uns funktioniert es auch so, wir sind ja schon gross 😉 

Darum hoffe ich jedes mal dass vor allem die Abende, aber auch die Tage mit schlechtem Wetter, nicht allzu langweilig werden.  Denn jeder der es kennt weiss wie es ist, alleine unterwegs zu sein. Es ist etwas ganz anderes, als zu zweit! Etwas gaaaanz anderes! 

Das schreiben meines Blogs jedenfalls füllt mich nicht aus, auch wenn ich hier gerne schon mal für andere meine Eindrücke und Erlebnisse festhalte. 

Wer rastet, der rostet 

Für die schönen Tage, und diese werden hoffentlich die Mehrzahl sein, habe ich darum immer genug Equipment dabei, so dass in meiner Freizeit zumindest keine Langeweile aufkommen wird! 

Selbstverständlich habe ich nicht nur meinen Soloschirm…

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…sondern auch meinen Tandemschirm immer dabei. 

Wer also unterwegs gerne einmal gemeinsam mit mir das Gefühl erleben möchte, frei wie ein Vogel durch die Luft zu fliegen, hat die Möglichkeit dazu. Was man diesbezüglich wissen sollte kann man hier nachlesen: Info für Tandemflüge

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Für die Gleitschirmflieger unter euch gibt es sogar einen sehr speziellen Service!

Für euch habe ich die aktuellen highB oder C Schirme von ADVANCE als Testschirme dabei.

Aktuell sind dies der IOTA2 sowie der Leichtschirm Xi. Somit habt ihr sehr einfach und bequem die Möglichkeit diese Schirme ausgiebig zu testen.  Aber bitte fragt mich nicht nach Preisen, diesbezüglich wendet euch bitte an den Händler eures Vertrauens. 

Sprecht mich unterwegs einfach an, wenn ihr interessiert seid. Mein Wohnmobil ist ja leicht zu erkennen. 

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Um beim Gleitschirmfliegen, aber auch sonst möglichst flexibel zu sein, hat mein zwar in die Jahre gekommenes, aber immer noch zuverlässiges Moped selbstverständlich seinen festen Platz auf dem Heckträger.

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Und da ich in meinem Alter auch eh etwas für meine Fitness machen muss, habe ich sogar ein Foltergerät dabei 😉 

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Selbst meine Schleifsteine haben ihren festen Platz. Denn so kann ich Gleichgesinnten unterwegs mit wirklich scharfen Messern garantiert immer ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Näheres dazu könnt ihr hier nachlesen: Endlich wieder scharfe Messer – auch im Wohnmobil

Schleifen auf dem Stein

Wie ihr seht, fahre ich so einiges mit mir rum, denn nur faul in der Sonnen rumliegen ist nicht wirklich meine Welt. Auch wenn einige es sich so vorstellen 😉

Sicherheitshalber bin ich darum mal auf eine Waage gefahren, nicht das die Ordnungshüter mich noch unterwegs festsetzen. Denn ich hab wirklich alles, ALLES dabei, was ich eventuell irgendwann mal unterwegs brauchen kann.

Zugelassene Achslast vorne max. 1990 ist 1740  –  Zugelassene Achslast hinten max 3700 ist 2860 Zulässiges Gesamtgewicht max 5200 ist 4620  –  Es ist also alles im grünen Bereich!

Aber ich will mich jetzt nicht beschweren,

denn ich muss unterwegs schliesslich nicht auf der Strasse leben, sondern habe ja eine recht komfortable kleine Unterkunft. Ist zwar schon etwas älter, aber alles funktioniert einwandfrei und für mich ist’s einfach perfekt.  Gleich zu Anfang habe ich es auch so eingerichtet, dass ich nicht nur darin schlafen, kochen, duschen, sondern auch arbeiten kann.

 

 

Zur Stromversorgung habe ich darum zwei grosse Solarzellen auf dem Dach, von denen zwei ausreichend grosse Speicherbatterien gespeist werden.  Den 220V Stromwandler habe ich mir damals nur einbauen lassen damit ich mein Laptop jederzeit zum arbeiten nutzen kann und bei schlechtem Wetter auch mal Fernsehen kann. Ansonsten läuft eh alles auf 12V. Aber klar, wenn man so wie ich, sein Geld auch unterwegs verdienen kann, muss selbstverständlich die Stromversorgung immer garantiert sein. 

Mein Tip diesbezüglich, falls ihr eine wirklich kompetente, ehrliche Beratung möchtet,  wendet euch an Stefan Isheim, Inhaber von Full Sol

Stefan ist mit seinem mobilen Werkstattruck in den Wintermonaten auch im Süden unterwegs und kann euch so auch unterwegs seine Hilfe anbieten. Sein Name in der Szene spricht eh für sich! 

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Frischwasser habe ich zwar nur 200 Liter zur Verfügung, aber ihr glaubt nicht wie sparsam man mit Wasser umgehen kann, wenn man es muss.

Und da ich überwiegend frei stehe ist es für mich selbstverständlich drei Toilettencasetten dabei zu haben, um sie bei Bedarf jederzeit wechseln zu können. Denn es ist es mir wichtig die Umwelt möglichst nicht unnötig zu belasten. 

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Die zwei 11Kg Gasflaschen reichen mir meist nen ganzen Monat, falls ich nicht ständig heizen muss, nur der Kühlschrank auf Gasbetrieb läuft und ich max. 2 x täglich Warmwasser zum duschen benötige. Wenn’s ganz dicke kommt, habe ich für den Notfall noch ein Stromaggregat dabei. 

Wir ihr seht, kann ich also leicht ein paar Tage autark, ohne Campingplatz überleben, was mir natürlich einiges an Kosten erspart. Ich muss halt nur zusehen dass ich ab und zu meinen Frischwassertank irgendwo auffüllen kann und das Abwasser sowie die Toilettenkassetten umweltschonende entsorgen kann. Was in Spanien allerdings meist recht bequem möglich ist, da es dort ausreichende Versorgungsmöglichkeiten gibt.

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Einige Vor- und Nachteile des freien Stehens habe ich ja auch hier schon mal erwähnt: Campingplätze vs Frei stehen

Frei zu stehen ist zwar nicht überall gerne gesehen, aber wenn man wie ich über 10 Jahre in Spanien gelebt und gearbeitet hat kommt man mit den Ordnungshütern eigentlich immer irgendwie gut aus. Zumindest habe ich noch nie ein Problem deswegen bekommen! 

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Abgesehen vom Spritgeld habe ich also unterwegs nicht mehr Kosten, als wenn ich zu Hause bleiben würde. Und das Spritgeld kann ich mir ja unterwegs mit ein paar Gleitschirm-Passagierflügen recht entspannt verdienen. 

 

 

 

Solange ich es kann

werde ich mich darum auch in Zukunft in den Wintermonaten auf direktem Wege nach Spanien begeben, und zwar an’s Cap de Creus, wo ich mich mit alten Freunden treffe. Hier kann man übrigens auch viel Spass mit einem Motorrad haben: Das Cap de Creus – mit dem Motorrad

Und dann schaue ich, wie lange ich dort bleibe. Falls das Wetter passt und ein paar Tage Südwind ist, man also am Sant Pere de Rodes fliegen kann, sicherlich etwas länger. Denn der Flug über die Halbinsel ist einer der schönsten Flüge in ganz Katalonien. Katalunien hat aber auch noch einige andere, reizvolle Fluggebiete.

Hier sind auch sehr schöne Tandemflüge möglich und Überwinterer die mal etwas besonders erleben möchten gibt’s auch hier 😉

 

Von dort aus fahre ich dann langsam weiter, entlang der Mittelmeerküste, Richtung Süden. So zumindest ist meist der Plan. Schöne Plätze gibt es dort ja genug!

 

 

 

Einige Infos zu diesem Küstenbereich findest du hier: Von Santa Pola an’s Cabo de Gata – mit Wohnmobil und Gleitschirm

Nur etwas südlich von Alicante befindet sich bereits eines meiner liebsten Fluggebiete, da hier ein perfekter Strandabschnitt zum entspannen ist. Santa Pola – ein Paradies für Soulsurfer 

Aber auch Almuñecar  oder Algodonales haben ihren Reiz. 

Meine Priorität, vor allem wenn ich alleine unterwegs bin, ist also, dass ich neben meiner Arbeit, rechnen-lesen-schreiben-telefonieren-fotografieren und mir zu Projekten Gedanken machen, bei angenehmen Temperaturen entspannte Flüge mit meinem Gleitschirm, schöne Landschaften, Sonne und Meer geniessen kann. 

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Ja, das Panorama bei einem Flug über den Thunersee, vor Eiger, Mönch und Jungfrau ist im Sommer einmalig schön! Auch im Sauerland oder an der Mosel flieg ich im Sommer sehr gerne.  Aber auch nur so lange es nicht zu heiss wird, denn in dem Fall bevorzuge ich dann wiederum Dänermark.  Dänemark- Entspannung, Spass und Abenteuer

Im Winter aber….. bei den Temperaturen …… nein, das ist nichts für mich 😉 

Wunderfull Beo

Tja, das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert und eine gewisse Flexibilität ist nicht nur im Alter oft entscheidend! Denn das wichtigste ist nun mal die Gesundheit! 

Nein, ich liege nicht nur faul in der Sonne rum! Aber ich kann, wenn ich will und dann gönne ich es mir auch! 

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Ihr Lieben, dies war jetzt ein sehr persönlicher post, bei dem ich euch einen sehr persönlichen Einblick in mein aktuelles Leben und meine Beweggründe gegeben habe. Und wie eigentlich immer bin ich wieder etwas abgeschweift. Passiert mir ja ständig wenn ich erstmal begonnen habe zu schreiben 😉  

Warum? Zumindest die aufmerksamen Leser unter euch wissen jetzt, warum ich oft unterwegs bin, was ich unterwegs so mache und das auch bei mir nicht alles Gold ist was glänzt. 😉

Vorrangig geht es mir also nur um eines, um meine Gesundheit, meine Lebensqualität. Würde es mir nach wie vor nur um Geld gehen, hätte ich schon längst wieder ein Jobangebot aus meinem alten Leben angenommen.

Und dann? Umfallen mit einem Herzinfarkt? Weiterhin alleine mit dem Koffer durch die Welt reisen, von Hotel zu Hotel, um Feuerwehrmann zu spielen, um die Probleme zu lösen die andere verursacht haben? Ne, lass mal gut sein! 

Zu meinem Glück kann ich dank moderner Technik auch heute noch unterwegs arbeiten und so recht entspannt zumindest meinen notwendigen Lebensunterhalt verdienen. Das reicht mir! Und dafür bin ich sogar sehr dankbar, denn dass nicht jeder in meinem Alter ein solches Glück hat ist mir bewusst!

Und eines ist wohl jetzt auch jedem klar, den Traum von der grossen Freiheit, den einige sich immer noch erträumen, habe ich schon lange ausgeträumt und bin in der Realität angekommen. Aber das hatte ich ja hier schon mal erwähnt: Die grosse Freiheit, alles nur eine Lüge?  

Nein, alleine unterwegs zu sein ist auch für mich nicht wirklich das Gelbe vom Ei. 

Aber bleiben wir ehrlich, es gibt schlimmeres 😉 

 

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Göldi … immer on Tour

Links sind fett geschrieben und durch drauf klicken werden die Fotos grösser

 

 

 

26 Kommentare zu “Allein unterwegs – mal was persönliches

  1. Lieber (alter) Kumpel
    Ich wünsche Dir von Herzen, dass alles was Du Dir wünschst, in Erfüllung gehen wird. Ebenso gute Erholung und viele schöne Begegnungen mit wunderbaren Menschen.
    Ich freue mich auf Deine Berichte.
    Liebe Grüsse aus Küssnacht am Rigi und am Vierwaldstättersee, Isidor

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  2. Pingback: Das Cap de Creus – mit dem Motorrad | GoeldiOnTour

  3. hoi göldi i be wider zrugg vo minere tour bis ans westend vo europa, es isch alles guet gange, ha viel schöns wätter gha und bi sehr viel töff gfahre 8290 km. ha viel nätti lütt känneglehrt und au süsch min horizont chöne erwitere. nun i wüschder nq en schöni ziit und man siht sich.
    grüsse Meinrad

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    • Hoi Meinrad, das sind ja schöne News! 🙂
      Freut mich sehr für dich das dein Plan aufgegangen ist und du eine schöne Zeit hättest. Zu Anfang hatte ich dich sogar schon etwas vermisst, 😉 es waren zwar nur ein paar Tage, aber die Tour mit dir bleibt sehr positiv in meiner Erinnerung.
      Denke das ich Anfang Juni in der Schweiz bin und eventuell können wir dann ja mal wieder ein paar Km zusammen fahren.
      Bis dahin alles gute und ich freu mich auf die Schweiz
      Göldi

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  4. Hoi Göldi……. und heschdi i de schwiiz wider iigläbt ? Es wär jetz ziit für en paar gmeinsami
    Kilometer ! Gib mer emol bscheid, denn chömer euis träffe,
    Bis denn en schöni ziit,
    Gruss Meinrad

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    • Hoi Meinrad, merci viu mau 😉
      ich war nur kurz in der Schweiz, da ich momentan erstmal wieder etwas Geld verdienen muss. Bin aber spätestens im September wieder dort und freu mich auf ein paar gemeinsame Kilometer über die schweizer Pässe!

      Hoffe das passt dann 😉

      lieben Gruss
      Göldi

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  5. Pingback: Das Leben ist kein Wunschkonzert! | Abenteuer Europa

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  7. Wau, wunderbare Fotos! Eine tolle Zeit für dich, es ist sehr beindruckend wie du Kinder glücklich machst, ich zieh den Hut vor dir, danke dafür:) L.Gr.Inka

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      • Hallo Göldi. Sehr toller Post und sehr schöne Bilder. Es freut mich sehr, dich persönlich kennen gelernt zu haben. Du bist ein toller Mensch. Und am 01.08.2020 sind wir wieder an der selben Stelle in Lyngby. Wenn du dich alleine fühlst,bist du herzlich wieder auf nen Kaffee eingeladen. Und natürlich hoffe ich das es dann klappt mit unserem Flug. Also bleib wie du bist. Und wir sehen uns nächstes Jahr. Ganz liebe Grüße von Wolfgang und Simone

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  8. Allzeit gute Fahrt und pass auf dich auf.
    Hast mir mal Rasiercremes geschickt.
    Vielleicht kannst dich ja erinnern.
    Liebe Grüße Michael

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