Hauptsache es wird nach dem tauchen ein weisser Bademantel gereicht! Da

Der Boom

Die 90er waren zweifellos die Jahre der Glücksritter!
PS: Wer noch schöne Fotos aus dieser Zeit hat, ich würde mich sehr darüber freuen!

Jeder, der zur dieser Zeit in der „Tauchindustrie“ Fuss gefasst hatte wurde regelrecht zum Umsatz machen vergewaltigt, denn jeder der sich nicht grade dumm angestellt hat konnte in dieser Zeit gutes Geld mit Tauchen verdienen! Übrig geblieben sind bis zum heutigen Tage allerdings nicht Viele, denn der Boom war, wie jeder andere, auch irgendwann vorbei! Die Glücksritter sind darum mittlerweile längst aus dem Tauchmarkt verschwunden und überlebt haben nur die, welche sich dem Wandel anpassen konnten, diejenigen die ihren Hausaufgaben gemacht haben und ihren „Arsch“ bewegt haben! 😉

Die Taucher allerdings, also die aus den „guten alten Zeiten“ sind noch übrig geblieben, Gott sei Dank! Denn der Geschäftssinn einiger vieler hat sich natürlich in den letzten Jahren auch auf die Qualität der Tauchausbildung ausgewirkt, sowie auf die Ausbildung und Motivation vieler Tauchlehrer! Und dies nicht unbedingt im positiven Sinne! 😉

Wie sagte einst ein anfangs der 90er, recht bekannter, PADI Course Director, bzw. bewarb er so sogar seine Tauchlehrerkurse? Wenn nichts mehr geht, PADI Tauchlehrer geht immer! Früher sagte man auch, wer nichts wird, wird Wirt! 😀

Aber ich fange dann mal von vorne an, vom Beginn des Tauchbooms Anfang der 90er! 😉

Über meine Motivation, das Tauchen zu meinem Beruf zu machen habe ich ja bereits ausführlich berichtet! Die logische Schlussfolgerung war ja dann, einen kleinen, aber feinen eigenen Tauchshop zu eröffnen, was ich auch 1990 oder 91, ich weiss es nicht mehr so genau, gemacht habe. Zur dieser Zeit gab es eigentlich nur 3 grosse Tauchshops im Umkreis von 100 km, die Konkurrenz war damals also noch sehr klein. Aber Reichtümer wollte ich ja eh keine sammeln, sondern nur überleben!

Zu dieser Zeit war mein Haar auch noch etwas voller! 😉

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Mein Mango war es allerdings, dass ich in meinem kleinen Ort im Siegerland auf deutsch gesagt, am Arsch der Welt, war und es bis zur Biggetalsperre schon ein recht weiter Weg war. Da ich allerdings aus dem Verkauf komme war mir bewusst, das ein großzügiges Warensortiment, Lieferfähigkeit und eine ansprechende Preisgestaltung in Verbindung mit einem hervorragenden Kundeservice diesem Nachteil entgegenwirken würden.

Ich kann mich noch gut an die damaligen Scubapro und Aqualung Aussendienstler erinnern, als sie zum ersten mal bei mir waren, da ich gerne ihre Produkte in meinem Sortiment aufnehmen wollte. Ja, Scubapro, hmm, da ich hierzu, also zum Besuch des recht kleinen Mitarbeiters, mit seinem schönen neuen silbernen Leasing-Mercedes jetzt nun wirklich nichts positives schreiben kann, aber auch nichts negatives schreiben möchte, sag ich’s mal so: Scubapro Produkte gab es bei mir sehr lange nicht! 🙂

Was sich aber irgendwann in den letzten Jahren, durch den Managementwechsel bei Scubapro, geändert hat, wie man hier sieht! 😉

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Der Kollege von Aqualung dagegen war zwar etwas erstaunt, natürlich auch wegen der Lage meines Shops, aber wir waren uns dann schnell einig, denn den damalige Mindestbestellwert für Neukunden habe ich sicherlich um das fünf fache getätigt! Denn bei Scubapro hatte ich ja nichts geordert! 😀

So kam es also dazu, das schon nach ein paar Wochen nach Eröffnung mein kleiner Shop, auf Grund des ausführlichen Warensortiments, recht stark frequentiert war ! 😉 Vor allem die örtlichen VDST Vereine waren recht gerne bei mir zu besuch, nicht nur auf Grund meiner Preisgestaltung, sondern vor allem wegen des after sales service! Ja, den gab es schon damals bei mir! 😉 Gerissene Trockentauchmanschetten wurden von mir innerhalb 24 Stunden repariert und für diese Zeit gab es kostenlos einen Leihanzug! Natürlich nur falls der defekte Trocki bei mir gekauft wurde! Das gleiche galt natürlich auch für Lungenautomatenrevisionen und weiteres!

Aber ich will ja hier nicht von Kundenservice und Verkauf, sondern vom Tauchen berichten 😉

Zuerst habe ich nur PADI Kurse angeboten und die waren auch immer sehr gut besucht, denn damals waren die Taucher noch recht angefressen vom tauchen. Die meisten haben darum bei mir auch nach dem Anfängerkurs ihre weitere Laufbahn bis zum Master Scuba Diver fortgeführt! Klar, denn wir waren damals alle sehr aktiv, haben sogar im Winter regelmässig Eistauchen angeboten, Technikseminare, Erste Hilfe Kurse und ansonsten natürlich das ganze Jahr über die ganze Palette!

Aber auch die von mir damals organisierten Tauchsafaris, abseits der normalen Tourirouten kamen sehr gut an und boten natürlich ideale Bedingungen für Weiterbildungen, genauso wie unsere Tauchurlaube am Mittelmeer. Tauchgänge mit Delfinen waren für uns damals normal, allerdings immer mit dem notwendigen Respekt gegenüber diesen faszinierenden Säugetieren!

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Was soll ich sagen, für mich war mein Wunsch in Erfüllung gegangen, denn genau dies hatte ich mir gewünscht, meinen Lebensunterhalt nur noch mit Tauchen zu verdienen! Und da ich schon immer ein recht genügsamer Mensch war, brauchte ich dafür auch nicht viel! Dies änderte sich allerdings bereits kurze Zeit später, denn als ich die Mutter meiner Kinder kennenlernte …

Jule und ich

…und sie mir innerhalb von 2 Jahren eine Tochter und einen Sohn schenkte passierte etwas mit mir, dass sicherlich einige Väter kennen, ich bekam Existenzängste! Auf einmal war eine Mark für mich nur noch 20 Pfennig wert, ich musst nun den Lebensunterhalt für 4 Menschen verdienen und hatte somit in meinen Augen eine riessen grosse Verantwortung!

My family

Dies war auch der Grund dass ich 1994, als mich ein ehemaliger Arbeitskolleg anrief und etwas von einem kleinen Hotel in Spanien erzählte und das ich doch mal mit ein paar Tauchern dort Urlaub machen könne, gleich dort hin geflogen bin. Long Story short, es handelte sich dabei im Cala Joncols, der Weg dort hin war der Horror, da ab Rosas kein Asphalt mehr vorhanden war und das Hotel, naja, es war wohl mehr ein etwas heruntergekommenes Appartementhaus und damals bei weitem nicht so schön, wie es heute ist 😉

Joncols

Aber egal, ich war einen Tag lang mit dem Sohn des Besitzers dort tauchen und war hin und weg, ja ich war sowas von begeistert von dem Tauchgebiet das ich ihm gleich ein Angebot gemacht habe, seine Zimmer von März bis Oktober komplett zu mieten! Worauf er erstmal lachte und meinte das sei unmöglich, denn sie hätten ja nur von Juli bis September geöffnet, denn vor und nachher sei es hier viel zu kalt! Egal, wir wurden uns einig und ab sofort war Joncols in der Hand deutscher und schweizer Taucher! 😉

Tja, jetzt hatte ich also einen Tauchshop in Deutschland und einen Basis in Spanien! Super, aber teilen konnte ich mich ja nun auch nicht und so habe ich jemanden gesucht der die ganze Saison in Joncols sein konnte und auch wollte! Denn ich konnte und wollte es nicht, ich hatte ja eine Familie zu Hause! 🙂

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Ein Partner war schnell gefunden und ich möchte hier erwähnen das ich wirklich Glück hatte jemanden zu finden, der nicht nur gut im Wasser war sondern auch sehr gut mit Gästen umgehen konnte. Letzteres auf jeden Fall besser als ich! 😉

Aber kommen wir wieder zum tauchen!

Natürlich konnte ich in unseren Prospekten nicht schreiben: Ein altes Hotel am Arsch der Welt, nur über eine „Hoppelstrasse“ zu erreichen, aber tauchen ist gut! 😀 Das wäre wohl nicht sonderlich ansprechend gewesen! 😉

Also war der Slogan: Tauchen & Relaxen, abseits vom Massentourismus, in einer naturbelassenen Traumbucht! Top Service, Tauchen Pur! Klingt gut, oder? 😉 Ja, das fanden wohl viel andere auch! 🙂

In Deutschland hatte ich mir ja bereits ein paar Divemaster rangezogen, die meine Philosophie des Tauchens und Ausbildens vertraten, was uns einen recht guten Ruf gebracht hatte. Und dies obwohl Guestrelation nicht so meine stärke ist! 😉 Denn durch meine Zeit in Australien war ich dem deutschen Tauchmarkt halt auch etwas voraus, da das Tauchen zu dieser Zeit dort schon sehr professionell betrieben wurde und nicht so „hobbymässig“ wie noch in Deutschland! 😉

Tja, und dies galt es nun in Spanien fortzusetzen, denn für mich ging es immer nur ums tauchen und dazu gehörte für mich schon immer ein professioneller Service, eine professionelle Betreuung der Taucher sowie eine gute, seriöse und sehr ernsthafte Tauchausbildung! Wer seinen Schein kaufen wollte, der war bei mir schon immer falsch und musste woanders hingehen und das ist bei mir bis heute so!

Allerdings stellte ich jetzt bereits fest dass einige Tauchlehrer zwar eine Brevet hatten, ihr Fachwissen allerdings sehr zu wünschen übrig lies. Problem; wir hatten in Spanien sehr viele erfahrene und VDST Taucher als Gäste, und deren Fachwissen war zu dieser Zeit schon recht enorm! Aber auch hier waren mein damaliger Partner und ich auf einer Linie und wir haben unser Personal gemeinsam kontinuierlich weitergebildet und geschult! Über und unter Wasser!

Dies war auch die Zeit, 1994, wo wir noch unseren VDST Tauchlehrerprüfung ablegten, denn schliesslich wollten wir alle Gäste gleich Bedienen und dazu gehört meiner Meinung nach schon immer eine verbandsunabhängige Ausbildungsphilosophie! Ich vergesse nie, als wir 1995, auf der Boot, mit dem Slogan geworben haben: PADI-VDST Ausbildungszentrum, und dies am VDST Stand! Für einige Vorstandsmitglieder klang dies wohl wie eine Kriegserklärung und mann wollte es uns sogar verbieten und unseren Stand schliessen, was natürlich rechtlich nicht haltbar war 😉 Ja, der Slogan war von uns, wurde aber anschliessend von vielen kopiert, denn er kam recht gut an!

Cala Joncols bekam durch unsere Philosophie des Tauchens und der Ausbildung jedenfalls recht schnell einen guten Namen, wir wurden mehrmals in der Kategorie, als beste Tauchbasis im Mittelmeer nominiert und ausgezeichnet und auch sonst lief der Laden so gut, das ich meinen Tauchshop in Deutschland irgendwann abgegeben habe!

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Die Taucher die damals zu uns, als Stammgäste, nach Cala Joncols, kamen waren halt auch wirkliche Taucher, und nicht nur „Tauchscheinbesitzer“, und sie waren auch meist ältere Kaliber, die teilweise schon getaucht habe als wir noch um den Weihnachtstisch gekrappelt sind 😉 Die meisten Stammgäste waren halt wie wir, Taucher aus Leidenschaft, denn ansonsten hätte sich sicherlich keiner diesen Weg mehrmals angetan.

Aber auch einige Grössen der Tauchszene waren sehr gerne und oft in Joncols zu Gast, vor allen Fotografen und Meeresbiologen, denn hier passte damals einfach alles, vor allem das Tauchen! Manu-Volkmar

Das Essen war zu der Zeit allerdings auch so lala, mal gut mal weniger gut, genauso wie die Betten. 😉 Jedenfalls war das Essen immer sehr lecker wenn die Mutter des Hauses typisch spanisches Essen zubereitet hat! Wir haben es geliebt! Einige Köche dagegen, naja, man hatte halt Hunger nach dem tauchen! 😉

Die Taucher damals waren halt auch sonst anders als heute, dies hat sich auch über Wasser gezeigt, denn hier wurden aus Bekannten recht schnell Freunde! Nach dem tauchend setzte man sich oft gemeinsam, sogar in Neopren, an die kleine Strandbad und bestellte frische Sardinen vom Grill, trank dazu ein Bier oder Wein und ging von dort gleich wieder auf’s Boot, für den zweiten Tauchgang. Abends sass man meist immer zusammen, sang alte Lieder, vor allem wenn jemand eine Gitarre dabei hatte, erzählte Geschichten aus dem Taucherleben und unsere Kinder spielten den ganzen Tag zusammen und waren immer irgendwo in der Bucht und am Wasser unterwegs!

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Vor allem aber Opa und Oma haben sich immer sehr gut um unseren Nachwuchs gekümmert!

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Aber unsere Kinder waren auch schon sehr früh vom Tauchvirus besessen und darum organisierten wir regelmässig Bootstauchgänge nur für die Kinder! Meist mit unserem recht grossen, 2 motorigen Schlauchboot!

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Aber sie durften natürlich auch mit unserem Tauchboot mitfahren, wenn sie gut genug waren 😉 IMG_0275IMG_0458  Bild-18 Bild-06 Bild-04_2Bild-37

Mein Sohn und seine Kumpels waren allerdings mehr am Schlauchbootfahren interessiert, und er übernahm schon mit 6 Jahren sehr gerne den Shuttleservice nach Cadaques! Jungs halt! 😀

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Es war halt eine wirklich schöne Zeit für alle, Gäste und Personal, denn der soziale Umgang der Taucher von damals war einzigartig! Zumindest in Cala Joncols! 😉 Viele Gäste verabredeten sich darum auch für die gleiche Zeit im nächsten Jahr und so kam es, dass wir schon während der Boot, im Januar, fast keine freien Zimmer mehr für die nächste Saison hatten! 😉

Gegen Ende der 90er allerdings merkte man allerdings schon recht krass den Wandel in der Szene! Auf einmal kamen immer mehr Taucher zu uns, die wirklich erwarteten das unser Personal doch bitte ihre Ausrüstung zusammen bauen sollte.Denn sie konnten es nicht! Da waren unsere Kinder ihnen also schon um ein weites überlegen! 🙂

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Ja, einige waren sich sogar noch zu fein waren ihre eigene Flasche auf’s Boot zu tragen! Geht’s noch? 😉 Und auch über Wasser hatten sie merkwürdige Ansprüche, für ein so einfaches Hotel! 😉 Aber auch da wir grundsätzlich einen Checkdive machten, konnte wir die schleichende Vermehrung der „Tauchscheinbesitzer“ immer öfters wahrnehmen. Maske absetzen? Nein, das kann ich nicht und das möchte ich auch nicht? Tarieren? Ja, mit den Händen über dem Boden? Sorry, aber was sollten wir mit solchen Gästen auf dem Boot? Im Mittelmeer? Tja, also brauchten wir mehr Personal, bzw. Guides, denn die „Tauchscheinbesitzer“ konnte man nun wirklich nicht alleine tauchen lassen. Ok, vielleicht im Roten Meer, aber nicht in Cala Joncols, denn die Tauchgebiete sind dort schon etwas anspruchsvoll! Zumindest die wirklich guten! 😉

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Es war halt die Sorte Mensch, die heute mal schnell einen Tauchschein macht und morgen anfängt Golf zu spielen!  Hauptsache man hat alles mal gemacht, was grade so im Trend liegt! 😀 Auch gute Tauchlehrer wurden jetzt bereits Mangelware so dass ich immer mehr Energie in ihre Weiterbildung investieren musste, um zumindest den Anspruch unserer Stammgäste gerecht zu werden!

4 Kommentare zu “Hauptsache es wird nach dem tauchen ein weisser Bademantel gereicht! Da

  1. Lieber Goeldi,
    gerade bin ich, von Dir selbst angeregt, auf Deinen Blog gestoßen, zum ersten Mal!
    Auch ich tauche sehr gerne seit 15 Jahren, bin Übungsleiterin vom VDST. Ich glaube ich kann Dich sehr gut verstehen und würde selbst sehr gerne solche Abenteuertauchgänge in unberührter Landschaft unternehmen.
    Der Tauchtourismus kann einem die Freude am Tauchen wirklich verderben.
    Allerdings fehlten mir bisher dazu Zeit und die geeignetenTauchpartner. In meiner momentanen Lebenssituation ist das allerdings vorstellbar. Mal sehen was daraus wird.
    Vielleicht treffen wir uns ja mal irgendwo auf dieser Welt!

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  2. Goeldi, wegen dir habe ich gerade eine Verabredung verpasst😁. Dieser Bericht ist wirklich super.ich bin zwar PADI Instructor, aber sicherlich keiner der Brevets verschenkt. Dazu war meine Ausbildung zu langwierig. Mein Ausbilder war Farid von Blue Water Diving Resort. Vielleicht kennst du ihn ja. Anyway was du schreibst, ist größtenteils wohl das Dilemma der TauchINDUSTRIE. Es wurde im Laufe der Zeit immer nur noch auf den schnellen Euro geschaut. Ich finde es manchmal auch echt scheisse, wie wenig Zeit man für tauchschüler hat und am meisten nervt mich das online lernen. Ich kann die Schüler kaum noch mit meinem Theorie wissen bereichern. Vielleicht ist es an der Zeit über ein Crossover zu SSI nachzudenken. Danke für den Rückblick deiner Tauchkarriere, ich finde es immer sehr spannend Spass zu lesen. Live wäre es sicherlich noch interessanter. Ps: die Dame ist es gewillt mich übermorgen nochmal zu treffen😅

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    • Freut mich wenn er dir gefallen hat 😉
      Tja, wie du sagst weisst du es ja aus eigener Erfahrung und kannst so das eine oder andere darum ja auch bestätigen oder zumindest gut nachvollziehen. Ja, du guten alten Zeiten, geil war’s, wirklich schön! Aber es liegt wohl am laufe der Zeit das der Kommerz irgendwann immer überhand gewinnt und es letztendlich den meisten nur noch darum gehet: ja, hab ich auch schon mal gemacht. Heute Tauchen, morgen Ski fahren und übermorgen Gleitschirmfliegen oder Golfen, einfach konsumieren ohne zu spüren, zu fühlen oder die Selle dabei einwenig surfen zu lassen.

      Ja, Farid habe ich ganz am Anfang seiner Karriere mal kurz bei James& Mac kennengelernt und was ich so höre scheint er einen guten Job zu machen.
      Eventuell trifft man sich ja mal, so zu einem Live Chat, wer immer du auch bist 😉

      Lieben Gruss
      Göldi

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      • Das Stimmt. Wenn man sich mal so umhört was die Leute alles so machen. Für Facebook, Instagram usw vielleicht, aber nicht für sich selbst. Hauptsache man ist immer Hip. Aber es gibt auch einige schöne Erfahrungen die ich mache. Das ist die eigentliche Belohnung in diesem Job (den ich nur als Hobby betreibe, denn Leben kann ich in Deutschland davon nicht) . Farid hat mir ganz schön den Kopf gewaschen damals und wir hatten zwischendurch echt Probleme miteinander. Aber mittlerweile weiß ich seine harte Schule zu schätzen. Ich werde mich demnächst mal richtig auf meinem Blog vorstellen. Wird langsam Zeit. Schön das du geantwortet hast, das spricht wirklich für dich. LG und schönen Abend noch. Nils aus Hamburg

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