Ihr seid keine Fluggötter, verdammt noch mal

Heute möchte ich mir einfach mal ein wenig Luft machen, es wird also emotional. Warum? Weil ich es langsam nicht mehr ertragen kann!

Denn erst heute morgen hat mich wieder die Nachricht von einem tödlichen Unfall hier in der Region erreicht, bei dem der Pilot wohl auch wieder lokale Bedingungen für sich zu optimistisch beurteilt hat, was mich bewegt hat jetzt mal etwas zu schreiben!

Eines vorab, hierbei geht es in keinster Weise um irgendeinen speziellen Unfall! Weder um den von vorgestern, noch den vor ein paar Tagen, noch von einem derer in den letzten Wochen.

Es geht einfach nur um das Thema fliegen in unbekannten Fluggebieten und eine der damit grössten verbundenen Gefahren, die falsche Einschätzung der Flugbedingungen.

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Seit über 20 Jahren fliege ich jetzt Gleitschirm und bin viel damit unterwegs, habe viele Länder bereist und wunderschöne Flüge erleben dürfen.

NEIN, ich bin keiner dieser talentierten Top Piloten, das war ich nie und werde ich auch nie sein! Ich bin einfach nur ein ganz normaler Gleitschirmflieger, der sich mit Mühe und Respekt an die Fliegerei gewagt hat, der dazu lernen wollte und immer noch will und für den es einfach nur ein mega schönes Erlebnis ist, frei wie ein Vogel über oft faszinierende Landschaften zu fliegen.

Aber grade in den letzten Jahren bekomme ich durch meine Reisen mit dem Wohnmobil hier in Europa leider immer wieder sehr traurige Erlebnisse mit. Jedes Jahr erleben ich, wie einige Piloten sich schwer verletzen oder gar tödlich verunglücken. Jedes Jahr! Und das nagt an meiner Seele! Ja, an meiner!

Denn natürlich lernt man beim reisen einige Menschen kennen, und wenn es dann mal wieder einen von denen trifft, dann ist das natürlich jedes mal eine recht heftige emotionale Belastung.

Jedes Jahr lerne ich hunderte neuer Piloten kennen, vom Anfänger über den Urlaubspiloten bis hin zum lokalen Crack oder Ligapiloten.  Menschen, bei denen die Chemie von Anfang an stimmt, oder auch nicht. Aber Menschen halt, Menschen die wohl das gleiche beim fliegen empfinden wie ich und darum selbst ihren Urlaub in Fluggebieten verbringen, wo es noch möglich ist zu fliegen wenn Zuhause nichts mehr geht.

Warum nur startet ihr im Urlaub bei oft sehr grenzwertigen Bedingungen?

Ja, ich verstehe ja auch, dass wenn man nur eine Woche Urlaub hat, so oft wie möglich in die Luft möchte. Aber, wir sind nun mal keine Vögel und Fluggötter schon mal gar nicht!

Und wenn du mehrmals im Jahr mitbekommst, wie Menschen schlimm verunfallen, meist aus Unerfahrenheit, Leichtsinnigkeit, Selbstüberschätzung oder gar nur weil sie der coolste sein wollen und dann nur einen kleinen Fehler gemacht haben. Einen, nur einen, der bei guten Flugbedingungen kaum etwas bedeutet hätte. Bei grenzwertigen Bedingungen allerdings dann auch schon mal der letzte sein kann, dann tut das einfach weh.

Wenn auch du solche, nennt es ruhig Einzelfälle, öfters mitbekommen würdest, da du dich zu diesem Zeitpunkt genau in diesen Fluggebieten aufhältst, dann würde es dir irgendwann sicherlich auch mal den Boden unter den Füssen wegziehen.  Zumindest geht’s mir so und ja, vielleicht reagiere ich darauf auch etwas sensibel.

Warum kontaktiert ihr keinen lokalen Guide? 

In jeder meiner Storys hier auf meinem Blog weise ich darauf hin wie wichtig es ist, selbst für erfahren Piloten, sich den Rat eines guten, erfahrenen Guides einzuholen.

Auch weise ich absichtlich darauf hin, das selbst professionelle Flugschulen, mit Fluglehrern die selbst top Piloten sind, sich oft einen lokalen Guide für eine ganze Woche mieten.

Und immer wieder weise ich drauf hin, dass noch unerfahrene Piloten eine betreute Reise buchen sollten, da das fliegen hier bei weitem nicht so easy ist, wie es aussieht.

Glaub ihr wirklich ich mache das aus Spass oder weil ich eine leere Seite füllen muss, oder weil ich die pushen will?  

Nein, natürlich ist auch das kein Garant, dass nichts passiert, aber zumindest verringert es das Risiko um ein vielfaches.

Grade hier im Süden Spaniens gibt es Bedingungen, die du selbst nach 10 Jahren Flugerfahrung noch nicht richtig einordnen kannst, falls du nicht regelmässig hier fliegst oder einer lokalen community angehörst. Denke mal in vielen anderen Fluggebieten rund um unseren Planeten ist das nicht viel anders.

Nicht selten reicht dann ein kleiner Fehler, eine kleine Unaufmerksamkeit, eine Fehleinschätzung die dir zu Hause nicht passiert wäre, um in eine Stresssituation zu kommen.

Und genau dies ist der Grund, warum ich alleine in den letzten 5 Jahren, in denen ich jetzt hier in Spanien mit meinem Wohnmobil überwintere, jedes Jahr sehr viele, teilweise fatale Unfälle mitbekommen habe, was mich mittlerweile immer mehr belastet!

Denn allein die Entscheidung zu starten, war meist der erste Fehler!

Die meisten tragischen Unfälle, die ich mitbekommen habe, sind auf Grund falscher oder zu optimistischer Wind- und Wettereinschätzungen passiert. Sehr oft waren sie zumindest schon oder wurden, für Lokals vorhersehbar, grenzwertig. Sie hätten also leicht vermieden werden können! Einfach nicht starten!

Für einige war jedenfalls diese eine Startentscheidung leider die letzte ihres Lebens!

Klar, jetzt kann man natürlich sagen, ja du bist ja auch viel unterwegs, da bekommt man halt auch viel mit. Ja, kann man.

Aber nur weil andere nur in ihrem Fluggebiet unterwegs sind und so weniger mitbekommen, heisst das nicht, dass sie nicht irgendwann auch von einer falschen Startentscheidung, in einem ihnen fremden Gebiet, betroffen sein können. Und davor möchte ich einfach warnen, darauf hinweisen!

Denn nur weil der Wind von vorne kommt und die Wolken nicht bedrohlich aussehen, bedeutet es sehr oft nicht, dass es problemlos fliegbar ist!

Klar gibt es Piloten die es drauf haben, die sehr talentiert sind, die über die notwendigen Skills und vor allem über entsprechende Erfahrung gepaart mit dem erforderlichen Wissen verfügen. Aber die fliegen halt in einer anderen Liga als die meisten von uns, das muss man sich einfach eingestehen und auch mal zugeben können!

Das wollte und musste ich jetzt einfach mal loswerden. Für mich!

Denn ich möchte mir keine Vorwürfe machen müssen, nur weil ich zu feige war, dieses Thema einmal auf meinem Blog öffentlich zu machen!

Nein, wir alle sind keine Fluggötter! Kontaktiert darum bitte einen guten, erfahrenen lokalen Guide, einen der selbst viel in der Luft ist, wenn ihr in euch fremden Fluggebieten unterwegs seid!

Oder falls ihr die Landessprache sprecht, sucht Kontakt zu erfahrenen lokalen Piloten!

Und wenn’s heute halt mal nicht geht oder nicht gut aussieht, hey, freut euch auf den nächsten Tag, die nächstes Woche, auf den nächsten schönen Flug!

Geht an solchen Tagen lieber Wandern, Fahrradfahren, setzt euch in eines der netten Chiringuitos oder legt euch einfach in Sonne und entspannt.

Aber bitte geht nicht das Risiko ein, dass der jetzige Flug eventuell euer letzter sein könnte! 

Ja, Unfälle passieren immer und überall, aber es ist immer besser am Boden zu stehen, und sich zu wünschen in der Luft zu sein, als in der Luft zu sein, und sich zu wünschen am Boden zu stehen!

Oder seid ihr etwa einfach nur risikobereiter, oder braucht ihr den Kick, oder habt ihr einfach einen Zwang, anderen beweisen zu müssen dass ihr cooler seid?

Wenn’s so ist, dann werden meine Worte wohl nur ein Schmunzeln bei euch hervorbringen.

Aber dann denkt mal über diesen alten Fliegerspruch nach:

„Es gibt alte Piloten und es gibt kühne Piloten, aber es gibt keine alten, kühnen Piloten.

Trotz allem, sonnige Grüsse aus Andalusien und passt bitte auf euch auf! Denn Andalusien ist nahezu perfekt, wenn man mit Wohnmobil, Gleitschirm und Motorrad unterwegs ist! https://goeldiontour.com/paratravel-andalusien

 

Und ja, die etwas provokante Headline musste sein, denn so erfährt dieser Artikel wenigstens die notwendige Aufmerksamkeit! Selbst wenn ich hiermit nur einen Piloten dazu bewegen konnte seine Entscheidung nochmals zu überdenken, nur einen einzigen Unfall verhindern kann, hat sich das schreiben schon gelohnt.

 

Gruß Göldi

Göldi on Tour, Fotos, Texte, Tandemflüge.

Göldi on Tour, Fotos, Texte, Tandemflüge.

Nachtrag:

Guten Morgen,

Die senile Bettflucht treibt mich mal wieder hier her und ich möchte gerne, wenn auch nur kurz, etwas ergänzen.

Geschrieben habe ich: “In jeder meiner Storys hier auf meinem Blog weise ich darauf hin wie wichtig es ist, selbst für erfahren Piloten, sich den Rat eines guten, erfahrenen Guides einzuholen. “

Mir ist nicht bekannt, dass Dirk oder Jarda aus Almuñecar, noch Allan oder Itze, aus Almeria, noch Suby oder Nick, aus Alicante, noch Johann, Ganter oder Civa in Algodonales jemals Geld dafür verlangten, wenn sie jemanden gebrieft haben. Also wichtige Infos zur aktuellen Wettersituation oder zum Fluggebiet geben.

Man muss sie einfach nur ansprechen und fragen, es kostet nichts.

Auch einige Gedanken und Kritik aus verschiedenen Netzwergruppen kann ich recht gut nachvollziehen, möchte aber darauf hinweisen dass es mir nicht um Flugunfälle allgemein ging.

Denn da gibt’s es hunderte von Gründen warum und wieso sie passieren können.

Mir ging es nur darum, das ich jedes Jahr sehr viele Unfälle mitbekomme, weil die Piloten die aktuellen Flugbedingungen nicht richtig interpretiert haben, da sie keine ausreichend lokale Informationen hatten.

Ob aus Unerfahrenheit oder Selbstüberschätzung spielt da erstmal keine Rolle. Denn traurig ist es immer wieder, zu wissen, dass nur die “Fluggeilheit” sie veranlasst hat in solche Flugbedingungen zu starten, die Piloten mit ausreichend Erfahrung und lokalen Kenntnissen bewusst meiden.

Beispiele dafür können sicherlich auch viele andere geben.

Ich möchte jedenfalls nicht noch einzelne Unfälle schriftlich aufzeigen, da es mir schon ausreicht ständig welche mitzubekommen, was mich genug belastet.

Aber eines noch: jeder von uns startet weil er glaubt es passt. Keiner würde starten, wenn er wüsste in welche Gefahr er sich begibt!

Und ich bin überzeugt das ALLE alten Piloten, also die, die schon viele Jahre fliegen, schon mehr als eine brenzliche Situation erlebt haben, in der ihnen klar wurde das kann jetzt böse enden.

Die einen, so wie auch ich, hatten dann das Glück auf ihrer Seite. Andere leider nicht.

Also, auch wenn einige mit meinem, zugegeben emotionalen Blog, nicht viel anfangen können, da ihnen Fakten, Analysen, Videos fehlen.

Nehmt es euch bitte einfach nur zu Herzen und holt euch immer so viele Information von lokalen Piloten, Guides, Flugschulen, wie ihr bekommen könnt. Das macht es auf jeden Fall erheblich sicherer.

 

Helden und Fluggötter mögen mir verzeihen, der Text richtet sich ausschließlich an normale Menschen und ihr seid selbstverständlich nicht gemeint!

16 Kommentare zu “Ihr seid keine Fluggötter, verdammt noch mal

  1. Hi Göldi.
    Zu 100% meine Meinung. Genau dafür habe ich schon x- mal Prügel bezogen. Aber was solls. Ob: „wenn überall Föhn ist, aber im Stubai kann man immer fliegen, da kommt der Föhn ja nicht hin“ oder: „wenns nirgends geht, weil der Nord zu stark ist; in Castalla gehts immer“. Man redet sich die Verhältnisse schön. Man selbst ist ja nie schuld, sondern immer nur die unvorhersehbaren Umstände. 75% derer, die gerade hier in Andalusien nach einer „Gelände- oder Wettereinschätzung fragen“, wollen ja garnicht wissen, was du sagst, sondern nur eine Absolution für ihre vorgefasste Meinung hören. Erst heute wieder genauso in La Herradura erlebt. Und wie hat vor Jahren schon Dirk, der beste Guide hier weit und breit, mal zu mir gesagt, als hier wieder mal reihenweise die Piloten in den Leerotor aus NW gestartet sind: „Die Wetterbedingungen gelten für Alle und (in diesem Fall ) auch für Deutsche“. Aber das Phänomen tritt leider sogut wie bei allen Nationen auf.

    Aber, ich bin ja auch nur ein Angsthase, der an seinem bisschen Leben hängt

    Gefällt 1 Person

  2. Gut geschrieben! Es ist nun mal so, dass die letzte Entscheidung zum starten immer der Pilot selber trifft.
    Habe es selber schon erlebt dass Cracks gestartet sind und auch andere noch starten wollten. Ich habe dann gesagt, ich verzichte und fahre mit Bahn runter. Auf einmal war ich nicht allein sondern fünf weitere haben sich mir angeschlossen.
    Ich denke eine der grössten Gefahren ist auch der Lemmlingeeffekt.
    Mir kommt immer wieder der Spruch in den Sinn: LIEBER EINMAL UNTEN STEHEN UND DENKEN WÄRE ICH BLOSS GEFLOGEN ALS FLIEGEN UND DENKEN WÄRE ICH BLOSS NICHT GEFLOGEN.

    Pass auf dich auf und Allzeit schöne Flüge.

    Gefällt 1 Person

  3. Leider passieren Unfälle. Daran können wir nichts ändern. Bei nur einer Woche Urlaub kann ich das durchaus verstehen. Ich arbeite im Hotel. Ich nenne das mit der knappen Zeit. Man muss jede Minute nutzen. Leider.

    LG
    Miss Katherine White

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  4. Guten Morgen,
Die senile Bettflucht treibt mich mal wieder hier her und ich möchte gerne, wenn auch nur kurz, etwas ergänzen.
Geschrieben habe ich: “In jeder meiner Storys hier auf meinem Blog weise ich darauf hin wie wichtig es ist, selbst für erfahren Piloten, sich den Rat eines guten, erfahrenen Guides einzuholen. “


    Mir ist nicht bekannt, dass Dirk oder Jarda aus Almuñecar, noch Allan oder Itze, aus Almeria, noch Suby oder Nick, aus Alicante, noch Johann, Ganter oder Civa in Algodonales jemals Geld dafür verlangten, wenn sie jemanden gebrieft haben. Also wichtige Infos zur aktuellen Wettersituation oder zum Fluggebiet geben.

    Man muss sie einfach nur ansprechen und fragen, es kostet nichts.


    Auch einige Gedanken und Kritik aus verschiedenen Netzwergruppen kann ich recht gut nachvollziehen, möchte aber darauf hinweisen dass es mir nicht um Flugunfälle allgemein ging.

    Denn da gibt’s es hunderte von Gründen warum und wieso sie passieren können.


    Mir ging es nur darum, das ich jedes Jahr sehr viele Unfälle mitbekomme, weil die Piloten die aktuellen Flugbedingungen nicht richtig interpretiert haben, da sie keine ausreichend lokale Informationen hatten.

    Ob aus Unerfahrenheit oder Selbstüberschätzung spielt da erstmal keine Rolle.
    Denn traurig ist es immer wieder, zu wissen, dass nur die “Fluggeilheit” sie veranlasst hat in solche Flugbedingungen zu starten, die Piloten mit ausreichend Erfahrung und lokalen Kenntnissen bewusst meiden.


    Beispiele dafür können sicherlich auch viele andere geben.
Ich möchte jedenfalls nicht noch einzelne Unfälle schriftlich aufzeigen, da es mir schon ausreicht ständig welche mitzubekommen, was mich genug belastet.


    Aber eines noch: jeder von uns startet weil er glaubt es passt. Keiner würde starten, wenn er wüsste in welche Gefahr er sich begibt!

    Und ich bin überzeugt das ALLE alten Piloten, also die, die schon viele Jahre fliegen, schon mehr als eine brenzliche Situation erlebt haben, in der ihnen klar wurde das kann jetzt böse enden.
Die einen, so wie auch ich, hatten dann das Glück auf ihrer Seite. Andere leider nicht.


    Also, auch wenn einige mit meinem, zugegeben emotionalen Blog, nicht viel anfangen können, da ihnen Fakten, Analysen, Videos fehlen.
Nehmt es euch bitte einfach nur zu Herzen und holt euch immer so viele Information von lokalen Piloten, Guides, Flugschulen, wie ihr bekommen könnt. Das macht es auf jeden Fall erheblich sicherer.


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  5. Hi Goeldi,
    eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit den (vermeidbaren) Gefahren unseres Sports und das mit hohem Wahrheitsgehalt. Glückwunsch dazu.
    Alle wissen es: seine Plörren angesichts des Magenfaktors wieder einzupacken und den Tag anders, nämlich stressfreier zu verbringen, zeugt definitiv von höherer Vernunft, als sich trotzdem raus zu hauen und innerhalb von 30 Minuten drei Jahren zu altern, oder schlimmeres.
    Würde deine Gedanken gerne zu unserer Vereinsseite verlinken, wenn du damit einverstanden bist.
    Wünsche dir ne geile Zeit, bleib gesund und munter.

    lG
    Herr Wernersen

    Gefällt 1 Person

  6. Vielen Dank für dein positives Feedback, Werner.
    Das nicht nur mich dieses Thema seit langem beschäftigt, habe ich an den vielen Zuschriften, PN‘s und Telefonaten, vor allem erfahrener Piloten, in den letzten Tage erfahren. Denn wie auch du betonst, geht es hierbei um sehr oft vermeidbare Unfälle.

    Da ich aber auch mitbekommen habe, dass grade noch junge Heissporne, die voller Tatendrang stehen oder die, die sich für allwissend halten, versuchen es zu verharmlosen, zeigt, dass es wichtig ist, dieses Thema einmal in den Vordergrund zu stellen.

    Gerne darf der Link darum veröffentlicht und genutzt werden, in der Hoffnung, dass das geschriebene dem einen oder anderen zumindest im Kopf bleibt.

    Lieben Gruß aus Algodonales
    Göldi

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  7. Die Gefahr erkennen
    Oft ist es Erfahrung und manchmal nur ein Gefühl. Wenn ich bei anderen Leuten im Auto mitfahre. Oder hinten auf dem Motorrad sitze. Es liegt nicht nur daran, wie schnell jemand fährt….. Es ist das Gesamtpaket, das mich manchmal ängstigt und mich dazu bewegt, dass ich mit diesem Menschen nicht mehr mit fahre.
    Ich liebe mein Leben und ich liebe alle meine Knochen, jeden einzelnen und deshalb lieber mal ein bissi mehr Vorsicht als zu wenig.
    LG Almut

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